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Thema: Darstellung eines Kundenprojekts

  1. #1
    STARFACE User

    Registriert seit
    19.06.2007
    Ort
    Muenchen
    Beiträge
    19

    Standard Darstellung eines Kundenprojekts

    Hi,

    ich moechte diesen Thread nicht zum Protzen verwenden, sondern einfach nur, um zu zeigen, was mit Starface geht
    und was man alles feines aufbauen kann und um Erfahrungen weiterzugeben.

    Anforderung:
    Der Kunde moechte eine Telefonanlage, die ueber 3 BRI-Anschluesse ans normale PSTN angeschlossen wird, Heimarbeits-
    plaetze sollen moeglich sein, ein paar Hardphones sollen installiert werden (fuer die Besprechungsraeume und die Zentrale)
    und Faxe und Tuer-FSE sollen angeschlossen werden. Die Mitarbeiter selber sollen DECT-Telefone verwenden, da sie viel im
    Gebaeude unterwegs sind und es noch ein Labor und eine Montage-Halle gibt. Weiterhin soll aber die Moeglichkeit gegeben
    sein, dass sie komfortabel ueber einen Browser waehlen, oder Einstellungen vornehmen koennen.

    Umsetzung:
    Wir haben einen Server aufgebaut und eine quadBRI-Karte von Junghanns eingebaut. Die Karte wurde ohne Probleme
    erkannt und es werden nun 3 Ports genutzt. Fuer den Heimarbeitsplatz wurde ein Standard-SIP-Account eingerichtet,
    der spaeter mal ueber VPN genutzt wird. Fuer die Besprechungsraeume haben wir ein paar SNOM 300 und ein SNOM 360
    eingesetzt. Die Telefonerkennung ist auch sehr schick und funktioniert. Nach ein paar Minuten waren die Telefone alle ein-
    satzbereit. Um die Faxe und die Tuer-FSE anzuschliessen, haben wir ein paar Handytone 286 verwendet, auch hier gibts
    keine Probleme. Die DECT-Telefone anzuschliessen war schon interessanter. Dafuer gibts aber von Innovaphone (eigentlich
    Kirk) die IP1200. Das snd DECT-Stationen, die DECT->VoIP machen. Im ganzen Gebaeude wurden 3 Stationen aufgestellt.
    Einer wird als Master konfiguriert und die anderen beiden als Slave. Auf dem Master werden alle DECT-Telefone eingerichtet.
    Spaeter kann sich auch kein fremdes Telefon einbuchen, weil dafuer ein Account, eine IPEI-Nummer und ein Access-Code
    notwendig sind. Die beiden Slaves wurden in Reihe geschaltet und synchronisieren sich mit dem Master, damit Roaming und
    ein Handover der Telefonate geschieht. Auf dem Master wird dann noch die Verbindung zur eigentlichen PBX eingestellt und
    dann sind alle Telefone einsatzbereit. In Starface erscheinen sie alle unter der gleichen IP-Adresse, aber das stoert ja nicht.


    Ciao,
    -Martin.

  2. #2
    STARFACE Expert
    Benutzerbild von Philipp
    Registriert seit
    08.01.2007
    Ort
    Karlsruhe
    Beiträge
    1.782

    Standard

    Ich denke, dass ist keineswegs "geprotzt" ist. Erfolgsgeschichten über und mit STARFACE sind immer gerne gesehen

    Danke für diesen informativen Bericht !!!

    Gruß
    Philipp

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