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Thema: Starface auf Basis eines ThinClient

  1. #31
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    Schade, die STARFAKE ist leider nicht STARFACE 5.5 kompatibel :-( die IGEL ThinClients haben leider keinen kompatiblen Prozessor.

  2. #32
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    Ich habe auch nach einigen vergeblichen Versuchen auf diversen Thin Clients eine etwas einfacheren Weg gewählt.
    Von Fujitsu gab und gibt es ein paar mini Pc's die man inzwichen wirklich billig auf Ebay schiessen kann.

    In meinem Fall war es jetzt ein FSC Esprimo C5720 mit Celeron M440 Prozessor@2,0GHz 1GB RAM und 80GB HDD und DVD-Brenner
    Das Ding hat gerade mal 29,90 gekostet und verbraucht im normalen Starface Telefonanlagen Modus nur 29 Watt :-)
    FSC.JPG
    Weiss einer von euch was so ein Thin Client verbraucht? Das habe ich bei all meinen Versuchen irgendwie nie gemessen.
    Ich überlege noch die 80GB HDD gegen eine kleine SSD zu tauchen aber bis jetzt flupt das Ding wie geschnitten Brot :-D

    Die Installation von 5.8.1 lief auf Anhieb und ohne Probleme durch. Nach 30 Min war das Ding mit 3 Telekom VOIP Leitungen und 3 Snom Telefonen fertig konfiguriert.
    Ich bin schlichtweg begeistert!

    Glenn

  3. #33
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    Moin,
    mal interessehalber gefragt.
    Zur Installation reicht ein bootfähiger Stick und es läuft dann wie bei einer VM-Installation, sofern man den Rechner dazu veranlasst hat, von dem Stick zu booten?
    Für Updates mit Versionssprung muss man sich dann wieder einen Stick erstellen und die Sicherung danach einspielen? Vermutlich bräuchte man ansonsten eine Updatelizenz, wie es auch bei der VM ist.

    Die VM läuft bei mir zwar, jedoch habe ich dadurch eine Fehlerquelle, die ich ggf. mal ausschließen möchte, ich möchte aber keinen größeren Aufwand für die Wartung meiner Installation zu hause. Ist zwar schön flott, wenn die VM auf einem i7 4790 läuft, jedoch wird ja auch etwas kleineres laufen.

    Ich habe bereits ein kleines System mit einem ASRock N3150DC-ITX laufen und finde das Bord inkl. Netzteil günstig (ich habe es per Adapter auch schon mal an einem Netzteil von einem Speedport betrieben, allerdings fährt dann das System nicht zuverlässig hoch, wenn man 2 konventionelle 2,5" Platten anklemmt). 4GB RAM sollten ja mehr als ausreichend sein, eine kleine SSD dazu und das Gehäuse Compact IX-01B habe ich noch liegen (auch wenn mich die Qualität nicht überzeugt, reicht es, wenn man es nicht ständig öffnen muss). Kauft man alles neu, dann sollte man bei ca. 150,-€ landen. Wäre der Prozessor denn kompatibel und (auch für spätere Starface-Versionen) flott genug? Windows 10 läuft auf dem anderen System (welches in ein 19"-Gehäuse (Inter-Tech 1.5U-1528L) wandert) mit 8GB RAM ausreichend zum surfen, falls dieses einen Anhaltspunkt zur Performance bietet.

    Mit freundlichem Gruß
    Andreas

  4. #34
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    Hallo Schubbie

    Zur Installation reicht ein bootfähiger Stick und es läuft dann wie bei einer VM-Installation, sofern man den Rechner dazu veranlasst hat, von dem Stick zu booten?
    Der normale Bootfähige stick ist sogar unattendet, Sprich du steckst ihn an einen PC, startest diesen. Wenn er nun vom USB Stick bootet, Versucht dieser vollautomatisiert auf der internen HDD die STARFACE zu installieren. (Deshalb diesen Stick nie an einem PC-System drannlassen, sonst hat man plötzlich ne STARFACE drauf )

    Für Updates mit Versionssprung muss man sich dann wieder einen Stick erstellen und die Sicherung danach einspielen? Vermutlich bräuchte man ansonsten eine Updatelizenz, wie es auch bei der VM ist.
    Genau, Backup ziehen, neuen Stick machen, vom Stick Booten, via Webinterface Backup wieder einspielen.

    Also die STARFACE läuft ab , 1 Socket/ 4 Cores/ 1.66GHz, mit 1GB RAM.
    Bald soll jedoch noch ein neuer Opus Voice Codec in die SF Integriert werden, dieser soll ja ziemlich CPU-Lastig sein.

    MfG

    Fabian
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  5. #35
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    Moin Fabian,
    vielen Dank für die Antworten.
    Hört sich für mich an, als wenn es einfacher als mit einer VM unter Windows ist, die ich dann immer neu anlegen muss und unter Windows zu einem automatischen Start per Batch im Autostart bewegen muss. Einzig an das Passwort für den SSH-Zugriff wird man wohl immer denken müssen, da dieses in der Sicherung nicht enthalten ist?

    Das Board macht max. 4x 2.08 GHz. Aber GHz sind ja nicht gleich GHz. Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit der CPU auf dem Board. Ansonsten würde ich vermuten, dass falls auf der CPU eine VM läuft, in der die Starface läuft und ich damit von der Leistung her auskomme, es dicke für den neuen Codec reicht, wenn Windows nicht mehr nebenbei und die Starface "direkt" läuft. IDLE habe ich mit dem System auf Windows 10 mit 1x SSD und 1x WD-Red 2,5" 6W Idle gemessen, von daher sollte sich der Stromverbrauch in Grenzen halten.

    Mit freundlichem Gruß
    Andreas

  6. #36
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    Kleine Korrektur, das Board, welches ich habe, ist ein ASRock J3160DC-ITX, hat also noch etwas mehr Leistung. Leider gibt es das nicht mehr zu kaufen :-( Aber auch wenn es mehr Strom kostet, gefällt mir die Idee die Starface auszusiedeln, damit die unabhängig läuft, da man ja nie weiß, wann Windows ein Update fährt oder sonstige seltsame Dinge tut und man dann meinen VM-Player benötigt.

  7. #37
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    Nur zur Ergänzung: Die Starface läuft auch auf einem IntelNUC. Bei mir teste ich gerade eine VM auf ESXi 6.5 Basis. Unterbau hat einen Celeron mit 4x 1,5GHz, 8GB RAM und 128GB SSD. Installation ist ohne Probleme durchgelaufen. Inbetriebnahme steht aber noch aus (dauert auch noch....wahrscheinlich erst nach X-Mas).
    Auf dem NUC soll noch eine weitere kleine VM laufen mit Ubuntu Server für den Unifi-Controller.

    Bei vorläufigen Tests war die CPU nie das Problem. Die Last ging hier nie über 60% hinaus (und das war während der parallelen Installation von beiden VM). Im Betrieb erwarte ich eine Dauerhafte Last von etwa 20-25%.

  8. #38
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    Die SF läuft hier auch unter Proxmox auf einem Zotax CI327 und einem i7 bei Hetzner.

  9. #39
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    Ich denke, dass sogar noch der N3450 des ZOTAC sehr überzogen ist. Wenn ich sehe, wie lange eine Starface Compact für einen Neustart benötigt, dann kann da nichts dolles drin sein.

  10. #40
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    Ich habe nun folgendes geliefert bekommen, aber bisher nur zusammengesteckt. Das System ging ohne Probleme mit einem alten 1A 12V Netzteil einer alten FritzBox ins BIOS.

    Asrock J5005-ITX J5005 Gemini Lake SOD/U3/4S3 M-ITX retai. 117,85€

    120 Watt Inter-Tech Pico PSU 90°. 14,80€

    120GB WD Green 2.5" (6.4cm) SATA 6Gb/s TLC NAND (WDS120G2G0A). 22,66€

    4GB (1x 4096MB) Crucial CT4G4SFS824A DDR4-2400 SO-DIMM CL17 Single. 27,94€

    Das Gehäuse hatte ich noch liegen, kostet ca. 25,-€ und auch das Netzteil hatte ich noch liegen.
    CHIEFTEC IX-01B-OP
    Allerdings finde ich die Qualität des Gehäuses nicht so dolle aber für nur einmal zusammenbauen geht es.

    Somit bin ich mit allem bei ca. 210 - 220,-€. Sparen lässt sich, wenn man ein Board mit z.B. einem J4005 nimmt, aber so hat man etwas mehr Power und kauft hoffentlich 1x weniger neue Hardware und spart die ca. 30,-€ dadurch ein.

    Wer ein Gehäuse für einen Serverschrank sucht, der bekommt ein Inter-Tech 1.5U-1528L für ca. 65,-€.

    Installation steht noch aus, aber ich denke, dass das kein Problem geben wird. Ich versuche dran zu denken, dass ich dann den Stromverbrauch mal messe, der sich auf unter 10W halten musste.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Schubbie (16.01.2019 um 23:50 Uhr)

  11. #41
    STARFACE Admin

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    Moin,
    ich wollte mir einen Stick erstellen, jedoch bin ich gescheitert...

    Runtergeladen habe ich mir das aktuelle ISO von hier:
    https://www.starface.de/de/support/d...ds.php?lang=de

    und nun schon länger erfolglos probiert mit verschiedenen Programmen einen bootfähigen Stick zu erstellen.
    Das Image habe ich runtergeladen, da es hier anscheinend kein aktuelles gibt:
    https://knowledge.starface.de/pages/...pageId=5439629

    Dann bin ich irgendwann in einem anderen Beitrag über diese Seite gestolpert:
    https://knowledge.starface.de/pages/...ageId=23988476

    und habe festgestellt, dass man diese erreicht, wenn man auf vorheriger Seite und den folgenden immer auf "Neuere Versionen" klickt (also mehrmals für jede Seite wieder, bis man bei der aktuellen Version ist).
    Das finde ich sehr unglücklich gelöst. Nun muss ich erstmal die 3GB runterladen, was mit meiner Leitung dauert.

    Warum werden diese Versionen nicht einfach hier angeboten?:
    https://www.starface.de/de/support/d...ds.php?lang=de

    Oder lade ich nun nochmals die selben Dateien jedoch (anders) gepackt runter? Bisher vermute ich, dass hieraus viele Probleme bei der Erstellung des USB-Sticks ruhen, da die falsche Datei runtergeladen wird, so wie ich es gemacht habe.

    Falls die Datei doch richtig gewesen sein sollte, dann würde ich mich über eine Info freuen, was ich falsch gemacht haben könnte.

    Leider kann ich nicht auf den Download warten, dafür ist meine Leitung zu lahm und ich muss früh hoch...

  12. #42
    STARFACE Expert

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    Guten Morgen Andreas,

    Du musst das ISO runterladen und den USB-Stick hiermit bootbar erstellen:

    https://rufus.ie/

    (Ich nehme immer die portable Version.)

    oder

    https://unetbootin.github.io/

    (Ich finde aber ersteres besser.)

    Es sei denn Du virtualisierst wie auch ich auf beispielsweise einer ZOTAC ZBOX RI323 (oder dem erwähnten CI327) oder einem potenteren Nachfolger wie ZBOX-MI526 (aber am besten immer mit zwei NICs wg. NGN) und beispielsweise mit Proxmox.

    Alternativ kannst Du auch in jedem aktuellen NAS von QNAP oder SYNOLOGY eine VM erstellen (mindestens ca. 1 GB RAM frei vorausgesetzt) oder auch auf FreeNAS.

    Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich fast nur noch die Cloud nehme oder der Kunde eh irgend einen Hypervisor hat...

    Grüße,

    d i r k
    Geändert von d i r k (21.01.2019 um 07:31 Uhr)

  13. #43
    STARFACE Admin

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    Moin Dirk,
    danke für die Antwort.
    unetbootin hatte ich gestern auch probiert, ging jedoch ebenfalls nicht, das andere Tool werde ich dann mal testen.
    Welches ISO von welchem Link denn? Ich vermute, dass ich immer das falsche genommen habe (das VM-Image habe ich nicht genommen) und es die zip-Datei aus dem dritten oben genannten Link sein muss, die zuvor entpackt gehört.

    In einer VM läuft meine aktuelle Starface auf einem i7 4790, ich wollte es nun mal ohne VM direkt auf dem kleinen Rechner haben.
    Es ist lediglich für mich privat, von daher möchte ich keine Cloud oder sonstiges.

    Mit freundlichem Gruß
    Andreas

  14. #44
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    @ Andreas,

    hast Du ein Linux zu Verfügung?
    Dann am einfachsten mit dd schreiben...
    Gruß
    slu


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  15. #45
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    Ein Problem welches existiert, wenn die normale .ISO, statt der .ZIP Datei nimmst, ist dass im File "isolnux.cfg" auf der ISO als Ziel immer: "cdrom:/ks/ks_unatt.cfg" verwendet, und deshalb nach einer CD-Rom, statt einem USB Stick sucht.
    Man muss diese File zuerst Anpassen, um es zum laufen zu bringen.

    Das .IMG, welches aus dem .zip File entpackt wurde, sollte man ganz normal mit dem Rufus auf den USB-Stick übertragen können.

    MfG

    Fabian
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