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Thema: DTMF zu Asterisk-TK-Anlagen

  1. #1
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    Standard DTMF zu Asterisk-TK-Anlagen

    Hallo,

    entweder seit der Bereitstellung des letzten Software-Updates der Starface ODER einem fast gleichzeitig durchgeführten ISDN-Kartenwechsels funktioniert die DTMF-Übermittlung nur noch teilweise. Auffallend ist, dass das z.B. zu externen Funktelefon-Mobilboxen funktioniert und auch zu diversen anderen Zielen, nicht aber zu einer TK-Anlage eines Geschäftspartners. Nachfragen haben ergeben, dass der eine Asterisk-Lösung einsetzt (ich hätte vermutet, dass die Starface und dessen Lösung sich eigentlich bestens verstehen sollten).

    Während der Eingabe der gewünschten Ziffer hört man natürlich auch den DTMF, eine Reaktion der (Asterisk) Gegenstelle bleibt dann allerdings aus - bei z.B. einer Vodafone-Sprachbox oder auch den Starface-internen Funktionen gehts.

    Woran könnte das liegen, kann man das Verhalten beeinflussen? Besteht ein Zusammenhang mit den eingesetzten ISDN-Karten (jetzt: PCI40S0EC Sirrix)?

    Beste Grüße,
    Ulf

  2. #2
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    Nachtrag:

    Es hat sich zwischenzeitlich herausgestellt, daß das Problem ausschließlich mit den Sirrix-ISDN-Karten auftritt, nicht jedoch mit ISDN-Karten von Digium. Die verwendete Softwareversion ist dabei selbstverständlich gleich. Nach Rückbau der ursprünglichen Digium-Karten funktionierte DTMF auch zu anderen Asterisk-Anlagen wieder normal.

    Ein anderes Problem - Unbrauchbarkeit des VOIP zwischen Starface und externen Geräten wie Patton oder Grandstream konnte leider der ISDN-Kartenwechsel nicht beseitigen. Sicher nachvollziehbar ist, daß an normalen ISDN-Mehrgeräte- oder Anlagenanschlüssen problemlos funktionierende Faxlösungen (für kommerzielle Massenfaxlösungen) leider sobald die Verbindung zwischen z.B. Patton und Starface ins Spiel kommt, nicht mehr zuverlässig funktioniert. Bei komplexeren Dokumenten (mehrere Seiten, sehr dichte Grafiken usw.) kommt es zu überdurchschnittlichen Übertragungsfehlern- und Abbrüchen. Das Problem war auf keinem Weg lösbar.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Ulf Beitrag anzeigen
    Nachtrag:

    Ein anderes Problem - Unbrauchbarkeit des VOIP zwischen Starface und externen Geräten wie Patton oder Grandstream konnte leider der ISDN-Kartenwechsel nicht beseitigen. Sicher nachvollziehbar ist, daß an normalen ISDN-Mehrgeräte- oder Anlagenanschlüssen problemlos funktionierende Faxlösungen (für kommerzielle Massenfaxlösungen) leider sobald die Verbindung zwischen z.B. Patton und Starface ins Spiel kommt, nicht mehr zuverlässig funktioniert. Bei komplexeren Dokumenten (mehrere Seiten, sehr dichte Grafiken usw.) kommt es zu überdurchschnittlichen Übertragungsfehlern- und Abbrüchen. Das Problem war auf keinem Weg lösbar.
    teste doch mal die linksys pap2t sind zwar nervig zu konfigurieren aber wir haben nur diese im Einsatz und jagen auch mal 100 seiten lange faxe durch ohne probleme
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  4. #4
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    Zitat Zitat von FaKeMaSta Beitrag anzeigen
    teste doch mal die linksys pap2t sind zwar nervig zu konfigurieren aber wir haben nur diese im Einsatz und jagen auch mal 100 seiten lange faxe durch ohne probleme
    Danke für den Tipp. Bevor ich allerdings weiter Geld verbrenne (schon mal das 8-Port-Patton ist eher kein "Schnäppchen"), im Vorfeld noch Fragen dazu:

    Welche Anschlussart der Starface wird denn genutzt? ISDN oder SIP/VOIP ...? Diese langen Faxe werden an einzelne Empfänger oder tatsächlich auch gleichzeitig an viele Empfänger (durchgehend erfolgreich) versendet?

    In unserem Fall hängen wir mit der Starface an mehreren ISDN-Anlagenanschlüssen - intern gehts dann via SIP/VOIP zu den Telefonen oder eben Patton bzw. testweise Grandstream weiter. Bliebe zunächst zu klären, ob nicht die Umsetzung SIP/VOIP zu ISDN "wacklig" ist - es also durchaus ein Unterschied sein kann, wenn ISDN gar nicht mehr eine Rolle spielt. Im Hinterkopf habe ich allerdings eben auch die Information von Technikern eines großen deutschen Telekommunikationsanbieters , wo Techniker am Rande mal durchsickern liessen, dass man dort Faxlösungen über VOIP als kritisch einstuft und regelmäßig / zunehmend Schwierigkeiten damit hat.

    Es ist dann hier auch eben so, dass wir nicht grundsätzlich alle Empfänger eines Faxauftrages (mit identischem Fax) nicht erreichen können, sondern nur bestimmte Gegenstellen nicht (im Übrigen auch die Starface-Anlage mit dem internen Softwarefax oder auch den Starface-Support NICHT) - bei anderen Gegenstellen gehts mit gleicher Konfiguration dagegen immer. Gleiche Empfänger an einem reinen ISDN-Anschluß mit banalem a/b-Adapter sind problemlos erreichbar - auch eben die, die vorher via Starface nicht gingen. Leider scheint sich aber eben auch der Eindruck und diverse Aussagen zu bestätigen, dass VOIP schon eine entscheidende Rolle spielt. Ich beobachte hier seit einiger Seit (letzte Monate) zunehmend, eine deutliche Verschlechterung der Erreichbarkeit bestimmter Faxgegenstellen. In manchen Fällen ist das wohl auch erst nach dort kürzlich erfolgter Umstellung zu VOIP aufgetreten.

    Die verwendeten ISDN-Karten (zunächst Digium, dann Sirrix und nun wieder Digium) zeigten zusätzlich ein leicht unterschiedliches Verhalten - es waren dann zusätzlich andere Gegenstellen entweder nicht mehr oder wieder erreichbar, die vorher noch oder nicht funktionierten).

    Die Problematik scheint zudem schwer verifizierbar, da es einen Zusammenhang zwischen (zu vielen) verschiedenen Punkten zu geben scheint - also nicht nur die kommunizierenden Gegenstellen (was bei Fax schon vor 15 Jahren nicht unproblematisch war), sondern auch dazwischenliegende Kommunikationswege, Techniken und TK-Anlagenhardware. Auffallend ist aber eben leider schon der erkennbar starke Anstieg der Fehlerquote bis hin zur Unzustellbarkeit in letzter Zeit und insbesondere offensichtlich im Zusammenhang mit VOIP ... oder eben vielleicht auch der Kombination verschiedener Techniken.
    Geändert von Ulf (15.05.2013 um 09:34 Uhr)

  5. #5
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    wir haben nen anlagensnschluss mit 8 ntba´s und gehen von der starface dann per voip zu den linksys pap2t. diese langen faxe werden meist nur einmal verschickt hin und wieder an mehrere aber kein massenfax.
    wir werden uns keinen patton leisten da die telekom alle anschlüsse auf voip umstellen will und dann ist das eh hinfällig. Zeitraum ab 2014 - 2018

    was wir schon festgestellt haben das fritzboxen mit alter Firmware beim gegenüber und meist alte faxe über 5-6 jahre Probleme machen. neuere faxe haben einen Modus für voip Kompatibilität (brother fax menüpunkt: Sicher für VOIP).

    mit Grandstream hab ich keine guten Erfahrungen gemacht.
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  6. #6
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    Zitat Zitat von FaKeMaSta Beitrag anzeigen
    wir haben nen anlagensnschluss mit 8 ntba´s und gehen von der starface dann per voip zu den linksys pap2t. diese langen faxe werden meist nur einmal verschickt hin und wieder an mehrere aber kein massenfax.
    wir werden uns keinen patton leisten da die telekom alle anschlüsse auf voip umstellen will und dann ist das eh hinfällig. Zeitraum ab 2014 - 2018

    was wir schon festgestellt haben das fritzboxen mit alter Firmware beim gegenüber und meist alte faxe über 5-6 jahre Probleme machen. neuere faxe haben einen Modus für voip Kompatibilität (brother fax menüpunkt: Sicher für VOIP).

    mit Grandstream hab ich keine guten Erfahrungen gemacht.
    Ok - das bestätigt die in letzter Zeit gesammelten Erfahrungen und die ("unter der Hand") gemachten Aussagen von Telekom-Technikern zur VOIP-Problematik. Versuche mit Patton und Grandstream haben gezeigt, dass mit Grandstream teilweise andere Empfänger erreichbar waren als bei Patton, dafür vorher noch erreichbare Faxziele nicht mehr funktionierten. Ein klares Ergebnis kann man also gar nicht mehr erzielen - das scheint sich immer nur in Nuancen zu verschieben aber eines bleibt deutlich. Ist irgendwo VOIP im Spiel, gibt es massive Probleme, die insbesondere im Zusammenspiel mit Kunden gar nicht behebbar sind (der Versuch jemanden, der doch seit 20 Jahren zuverlässig Fax empfangen konnte und auch jetzt noch von anderen Leuten Faxe korrekt bekommt zu erklären, dass plötzlich durch das tolle VOIP-Zeitalter es Schwierigkeiten gibt, scheitert immer kläglich).

    Die Anschluss-Situation ist hier ähnlich: eigentlich sollten auch alle ISDN-Ports beider Karten der Starface an den Anlagenanschlüssen hängen - intern gehts über VOIP zu Patton oder Grandstream. Der Versuch wenigstens testweise mal einen ISDN-Port mit einem a/b-Adapter, der sonst z.Zt. notdürftig an einem auch vorhandenen (Reserve-)ISDN-Mehrgeräteanschluß hängt, scheiterte daran, dass nach Konfiguration eines Portes der zweiten (damals Sirrix) ISDN-Karte auf "intern" regelmäßig von den externen ISDN-Ports nur noch 2 nutzbar waren (das Problem konnte auch nicht gelöst werden, womit dieser Ansatz offenbar auch entfällt).

    Ich denke, dass wir uns weitere Versuche "schenken" werden, zumal die Umstellungssituation zu VOIP (die im Übrigen wohl bereits anläuft) ja im Raum steht und mir auch schon vor der Erwähnung in den Medien bekannt war. Problematisch ist vielleicht nur, dass man nicht auch auf die Probleme des VOIP hinweist und nachrangig Dienstleister wie wir in Erklärungsnot kommen und niemand Verständnis für eine VOIP-Problematik hat. Das Fax natürlich ein steinaltes Medium ist, welches aber (noch) in Deutschland ein außergewöhnlich stabiles Standbein hat, ist eine andere Sache - ich bin nur froh, das wir nicht mehr die zehntausenden Empfänger von noch ein paar Jahren bedienen müssen. Faxempfänger haben eben auch die meist eh schon aus anderen Gründen altersschwachen Uraltgeräte, d.h. die Problematik ist eh meist da und es ist dort auch nicht zu erwarten, das nochmal in neue Technik investiert wird. Ergebnis ist wohl, dass das Thema schlichtweg dahinsiecht und der Todeszeitpunkt längst in sichtbare Nähe gerückt ist.

    Eines ist nur schade: vermutlich hätte die interne Faxfunktion der Starface sogar mangels unnötiger VOIP-Umsetzung (aktuell noch) weniger Probleme - nur können wir dort halt überhaupt keine automatisierbaren Massenfaxversendungen mit Abrechnungsfunktionen usw. steuern ...

    Am Rande:

    Sehr traurig in dem Zusammenhang ist in unserem Fall, dass der sehr nette Mensch, der uns die Anlage verkauft hat und vor dem Kauf auch für alles Lösungen anbieten wollte und keine Probleme sah (obwohl ich bereits auf die mir dort schon bekannte VOIP-Problematik verwiesen und angesprochen / nachgefragt hatte), sich bis zum Verkauf noch sehr viel Zeit genommen hatte, pünktlich danach bei Auftreten der ersten Problemsymptome aber quasi nicht mehr gesehen wurde, jetzt unerreichbar und abgetaucht scheint. Damit stehen wir zusätzlich noch vor dem Problem mal wieder halbwegs allein diese Probleme meistern zu müssen. Die Starface-TK-Anlage möchte ich ausdrücklich durchaus als sonst völlig ok bezeichnen, nur eben dieser Punkt ist sehr problematisch, auch wenn das nicht an Starface sondern eben der VOIP-Technik liegt. Nur hinweisen müsste man eben wohl schon, dass man da unweigerlich unlösbare Probleme kalkulieren muss ... das wäre richtiger und fairer. Die Starface hätten wir sicher trotzdem gewählt, aber nicht das Geld für ein (mit Blick auf ein tatsächlich unbrauchbares Ergebnis) teures Patton, ein zweites Grandstream und viele Stunden Versuche zur Problembehebung sinnlos verbraten.

  7. #7
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    Zitat Zitat von FaKeMaSta Beitrag anzeigen
    wir haben nen anlagensnschluss mit 8 ntba´s
    Macht das Kostentechnisch Sinn, 8 NTBA´s am Laufen zu haben? da ist doch ein S2M/E1 weitaus günstiger!

  8. #8
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    Hallo ulf,

    welchen Release hat den die Starface?

  9. #9
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    Zitat Zitat von deviltom2906 Beitrag anzeigen
    Macht das Kostentechnisch Sinn, 8 NTBA´s am Laufen zu haben? da ist doch ein S2M/E1 weitaus günstiger!
    ... nicht unbedingt. Problem ist (bei uns) gewesen, dass beim S2M ja kein DSL möglich ist - mit aktuell 5 ISDN-Anlagenanschlüssen schon - und diese 5 DSL-Anschlüsse nutzen wir per Loadbalancing, was recht ordentliche Ergebnisse auch im Firmenumfeld bringt. Bei S2M musste immer noch diese DSL-Anschlüsse zusätzlich buchen, 5x ISDN-Leitungkapazität war damit automatisch parallel vorhanden. Brauchbare Festanbindungen mit höheren Geschwindigkeiten waren seinerzeit bei uns nicht bereitstellbar (jedenfalls nicht ohne von der TK mit zehntausenden Euro an Erstbereitstellungskosten beteiligt zu werden). Zwischenzeitlich ist diese Situation anders.

    BTW: wir hatten sogar zusätzlich schon mal S2M, haben das aber wegen der nicht mehr benötigten Kapazität und dann vergleichbar zu hohen Kosten mit Blick auf zusätzlich benötigte Anschlüsse für 5x DSL irgendwann gestrichen. Auch bei 8 Anschlüssen kann es unterm Strich noch interessant sein auf ISDN zu setzen, statt S2M und zusätzlich mehrere DSL-Anschlüsse zu buchen (falls das anders nicht geht).

  10. #10
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    Zitat Zitat von deviltom2906 Beitrag anzeigen
    Hallo ulf,

    welchen Release hat den die Starface?
    Es geht um die Software-Version? -> 5.3.0.9, das Ergebnis war allerdings bei allen Vorversionen seit Januar identisch.

  11. #11
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    Wir haben einen Kunden mit dem Rel. 5.3.0.3 und der hat auch einen Patton im Einsatz, da laufen die Faxgeräte ohne Probleme. Allerdings mit einer S2M-Karte drin.

  12. #12
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    Zitat Zitat von deviltom2906 Beitrag anzeigen
    Wir haben einen Kunden mit dem Rel. 5.3.0.3 und der hat auch einen Patton im Einsatz, da laufen die Faxgeräte ohne Probleme. Allerdings mit einer S2M-Karte drin.
    Um Mißverständnisse zu vermeiden:

    Natürlich funktioniert ein Faxen an manche (!) Faxgegenstellen auch über Patton auch bei uns - nur an bestimmte andere Teilnehmer dann wieder nicht. Hat man also zufälligerweise nicht gerade solche Gegenstellen als Ziel auf der Liste, merkt man das u.U. gar nicht. Hier ist es schon mal deswegen aufgefallen, da wir bei "Rundsendungen" ein paar mehr Empfänger in der Empfängerliste hatten, als das vermutlich im Normalbetrieb üblich ist. Mit dem Rel. 5.3.0.3 hatten wir glaube ich angefangen - funktioniert hat das auch da nicht.

    Zumindest früher (Alcatel-Telefonanlagen der TK) hatten wir sowohl mit ISDN als auch S2M quasi gar keine Unterschiede feststellen können, nur war da eben weder extern noch intern irgendwo VOIP im Spiel.

  13. #13
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    Zitat Zitat von deviltom2906 Beitrag anzeigen
    Macht das Kostentechnisch Sinn, 8 NTBA´s am Laufen zu haben? da ist doch ein S2M/E1 weitaus günstiger!
    ab dem 9. oder 10. wären die kosten gleich nur ist dann immer noch die flat die bei nem s2m deutlich höher liegen zudem haben wir zu unserer 10mbit Standleitung noch 2 DSL über die ISDN laufen die da sehr sehr günstig sind
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  14. #14
    STARFACE Expert

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    Wichtig ist zu wissen, dass STARFACE via Patton die Faxgeräte direkt miteinander kommunizieren lässt (G711a pass through vom ISDN), und keine Entkopplung via T.38 stattfindet. Das heißt auch, dass die Faxe rechtlich äquivalent zu Papierfaxen gewertet werden, und dass die Fehlerkorrekturmaßnamen von den Faxmaschinen vorgegeben werden, nicht vom T.38 Stack. Desweiteren deaktiveren wir für Faxmaschinen die Echo Canceler in ISDN-Karte und im Patton.

  15. #15
    STARFACE Expert

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    dann sollte man das bei dem mann doch mal machen bevor er die starface rauswirft
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