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Thema: Update-Politik

  1. #16
    STARFACE User

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    Ähm...

    „ Denn der Abschluss des Updatevertrags, der heute im Raum steht, entspricht doch genau den ersparten Updategebühren, über die Laufzeit.“

    Gab’s nicht aber sogar einen Aufschlag, wenn man den Updatevertrag nicht direkt, sondern hinterher die Updates kauft?

    Gruß,
    R

  2. #17
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    An die Faktion "ist doch nichts passiert und kein Nachteil" - stimme in keinster Weise mit Euch überein.

    Als Kaufmann versuche ich vor einer Entscheidung selbstverständlich auch die Folgekosten abzuschätzen. Diese Folgekosten bestehen, nebenbei bemerkt, nicht aus den reinen "Lizenzkosten" sondern auch aus dem übrigen Aufwand. Diese Möglichkeit wurde "RFR" durch einen unseriösen Berater genommen. In Eurer Logik müßte man sogar argumentieren, da er den übrigen Update-Aufwand gespart hat, hat man dem Kunden doch sogar einen Gefallen getan. Ergo wer bewußt verschweigt hilft dem Kunden?

    Ich persönlich habe den "laufenden Aufwand" auch vollkommen unterschätzt. Mit fehlt jeglicher Vergleich ob der Aufwand im laufenden Betrieb mit einer Starface im Vergleich zu anderen Systemen geringer oder höher ist und ob die Update-Politik von Starface besser oder schlechter als die anderer Anbieter ist (was für mich auch nichts mehr ändern würde). Für Euch EDV-Profis ist es selbstverständlich - ich kam von einer ISDN Anlage und der Startbeitrag von RFR zeigt, daß ich nicht der Einzige bin.

    Wenn mir dieser Aufwand so bewußt gewesen wäre und ich auch nur im geringsten geahnt hätte wie sehr der Starface-Partner mit der Erbringung der vereinbarten Leistung überfordert ist, so hätte ich mich sicher für die damals auch alternativ überlegten reinen Softwarelösungen in der Cloud und gegen eine "Kiste" in unserem Büro entschieden.

    "P.S." Dank eines hier im Forum gefundenen seriösen und engagierten Starface-Partner mach meine Anlage nun was sich eigentlich von Anfang an tun sollte. Starface sollte seine Partner auch nach Kundenzufriedenheit einstufen, daß würde vielleicht zu ganz anderen Ergebnissen führen
    Es ist sicher offensichtlich, daß ich ein Laie bin.
    Vielen Dank für die Hilfe und die Geduld schon mal vorweg....
    Grüsse aus Nordhessen
    Marc
    -----
    Anlagentyp: "Compact" / Version:
    6.7.3.20 (Update von 6.7.3.11 - 27.02.21/6.7.0.24-11.02.20)
    Eingehende Leitungen: Netz: Vodafone (Kabel) / Provider: Peoplefone
    Endgeräte: 1 x Yealink T46G / 3 x Gigaset SL750H Pro (Basis N510) 1 x mit Headset Jabra PRO 925
    Sonstiges: UCC Premium -
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  3. #18
    STARFACE Expert
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    Zitat Zitat von MAE-KS Beitrag anzeigen
    Starface sollte seine Partner auch nach Kundenzufriedenheit einstufen, daß würde vielleicht zu ganz anderen Ergebnissen führen
    Und da gibt es halt immer zwei Seiten einer Geschichte, mein Lieblingsbeispiel die klassiche Null vorwählen.
    Es macht an der Starface einfach keinen Sinn, aber die alten Gewohnheiten... -> Kunde unzufrieden.
    Gruß
    slu


    Starface seit März 2008

    Starface SuperMicro Server
    Sip-Trunk Easybell
    Gigaset DECT N720 und N870 / Yealink
    Debian Workstation mit Linphone
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    Bitte im Forum duzen, wir sind doch eine Community!

    Hinweis: Ich bin kein Starface Partner.

  4. #19
    STARFACE Expert

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    Zitat Zitat von fwolf Beitrag anzeigen
    Bleib doch auf der 3 Jahre alten Version... Niemand wird zu einem Update gezwungen. Man hat dann halt auch nur die Funktionen, die es vor 3 Jahren gab.
    Das ist nur die halbe Wahrheit. Siehe zum Beispiel die Mindestversion für die SRV-Eintragsauflösung für die Umstellung der Telekom Produkte.
    Sicher gibt es hier noch die Alternative, dass man den Provider wechselt.

    Einen anderen Punkt, den ich hier schon mal erwähnt habe ist folgendes Szenario:
    Kunde bestellt heute eine Starface (ohne Updatevertrag) bei mir, ich installiere ihm das Ding und eine Woche später kommt Starface 7.
    Ich muss dem Kunde dann sagen, dass er keine Möglichkeit hat für sein neues Produkt die aktuelle Version zu bekommen.
    Das ist besonders bitter, wenn dann in dem Release vielleicht ein Bugfix oder Feature drin ist, welches dem Kunde helfen würde.

    Und um das am Ende nochmal erwähnt zu haben: Prinzipiell finde ich es absolut richtig und gerechtfertigt einen Updatevertrag vorauszusetzen und abzuschließen.
    Es gibt nur Fälle, da sehe ich das ganze etwas schwierig.
    Viele Grüße
    Rouven

  5. #20
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    Zitat Zitat von RH_BK Beitrag anzeigen
    Das ist nur die halbe Wahrheit. Siehe zum Beispiel die Mindestversion für die SRV-Eintragsauflösung für die Umstellung der Telekom Produkte.
    Sicher gibt es hier noch die Alternative, dass man den Provider wechselt.
    Mal Hand aufs Herz:
    Wer sich gegen einen Updatevertrag entscheidet, der WEISS doch, dass die Anlage in dem Zustand verbleibt, in dem sie gekauft wurde – Beratung hin oder her.
    Wenn sich später an irgendwelchen äußeren Umständen etwas ändert, dann bedeutet das in der Regel "Neukauf". So war das, als ISDN abgekündigt wurde, so ist das, wenn Fahrverbote für alte PKW drohen und so ist das einfach überall.

    Und um diese Situation geht es hier doch. Ein Updatevertrag ist ein Abwägung: Ich entscheide mich für laufende Kosten und erhalte dafür eine dem Stand der Technik entsprechend lauffähige Version eines Produkts, das sich verändernden Umständen anpasst. Entscheide ich mich dagegen, ja dann krieg ich das, was ich gekauft hab. Einen seriösen Blick, 3 Jahre in die Zukunft, wird hier wohl keiner wagen wollen.

    Zitat Zitat von RH_BK Beitrag anzeigen
    Einen anderen Punkt, den ich hier schon mal erwähnt habe ist folgendes Szenario:
    Kunde bestellt heute eine Starface (ohne Updatevertrag) bei mir, ich installiere ihm das Ding und eine Woche später kommt Starface 7.
    Ich muss dem Kunde dann sagen, dass er keine Möglichkeit hat für sein neues Produkt die aktuelle Version zu bekommen.
    Das ist besonders bitter, wenn dann in dem Release vielleicht ein Bugfix oder Feature drin ist, welches dem Kunde helfen würde.
    Und genau das ist doch überhaupt kein Problem, denn ich kann den Updatevertrag nachträglich doch immer noch abschließen.
    Geändert von fwolf (01.03.2021 um 09:36 Uhr)
    Grüße,
    Fabian

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  6. #21
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    Zitat Zitat von MAE-KS Beitrag anzeigen
    An die Faktion "ist doch nichts passiert und kein Nachteil" - stimme in keinster Weise mit Euch überein.

    Als Kaufmann versuche ich vor einer Entscheidung selbstverständlich auch die Folgekosten abzuschätzen. Diese Folgekosten bestehen, nebenbei bemerkt, nicht aus den reinen "Lizenzkosten" sondern auch aus dem übrigen Aufwand. Diese Möglichkeit wurde "RFR" durch einen unseriösen Berater genommen. In Eurer Logik müßte man sogar argumentieren, da er den übrigen Update-Aufwand gespart hat, hat man dem Kunden doch sogar einen Gefallen getan. Ergo wer bewußt verschweigt hilft dem Kunden?

    Ich persönlich habe den "laufenden Aufwand" auch vollkommen unterschätzt. Mit fehlt jeglicher Vergleich ob der Aufwand im laufenden Betrieb mit einer Starface im Vergleich zu anderen Systemen geringer oder höher ist und ob die Update-Politik von Starface besser oder schlechter als die anderer Anbieter ist (was für mich auch nichts mehr ändern würde). Für Euch EDV-Profis ist es selbstverständlich - ich kam von einer ISDN Anlage und der Startbeitrag von RFR zeigt, daß ich nicht der Einzige bin.
    Das Beispiel mit der ISDN-Kiste nehme ich gerne auf:

    Wenn man eine Anlage kauft – ohne Updatevertrag –, dann schreibt man die Anlage (und das weiß jeder Kaufmann) über eine übliche bzw. anzunehmende Nutzungsdauer ab.
    Das heißt, man geht von Anfang an davon aus, dass nach X Jahren eine Neuanschaffung notwendig ist. Zu ISDN-Anlagen-Zeiten (da war der Fortschritt noch etwas langsamer), ging man von 7–10 Jahren Nutzungsdauer aus. Bei Servern (je nach Größe) sind es meist zwischen 5 und 7 Jahren und ein einfaches IT-Produkt, wie ein PC oder auch eine TK-Appliance wird man aufgrund der sich schnell verändernden Technik in der Regel über 3–5 Jahre abschreiben. Es ist also überhaupt nicht überraschend, wenn nach ein paar Jahren eine Neuanschaffung notwendig wird.

    Nun tausche ich dieses Risiko der ständig abnehmenden Restnutzungsdauer gegen die laufenden Kosten aus dem Updatevertrag. Und das ist einfache Mathematik: 1% der Lizenzgebühren pro Monat sind 12% pro Jahr. Nach 8,33 Jahren habe ich einen Break-Even zur Neuanschaffung. Wenn meine übliche Nutzungsdauer darunter liegt und ich gerne mit der Zeit gehe, ist der Updatevertrag eine sinnvolle Option.
    Wenn ich lieber keine laufenden Verpflichtungen habe, Produkte tendenziell lange nutze und das Risiko aus einer sich verändernden Umwelt und dem daraus resultierenden vorzeitigen Nutzungsende eines Geräts selbst tragen möchte,... ja, dann entscheide ich mich gegen einen Updatevertrag.

    Im vorliegenden Beispiel (3 Jahre alte Anlage), ist der Updatevertrag deutlich günstiger als eine Neuanschaffung. Und dank der Option, diesen nachträglich abzuschließen, sollten man eigentlich glücklich sein und das annehmen.
    Geändert von fwolf (01.03.2021 um 11:26 Uhr)
    Grüße,
    Fabian

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  7. #22
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    Zitat Zitat von RH_BK Beitrag anzeigen
    .
    Einen anderen Punkt, den ich hier schon mal erwähnt habe ist folgendes Szenario:
    Kunde bestellt heute eine Starface (ohne Updatevertrag) bei mir, ich installiere ihm das Ding und eine Woche später kommt Starface 7.
    Ich muss dem Kunde dann sagen, dass er keine Möglichkeit hat für sein neues Produkt die aktuelle Version zu bekommen.
    Das ist besonders bitter, wenn dann in dem Release vielleicht ein Bugfix oder Feature drin ist, welches dem Kunde helfen würde.

    Jetzt wird’s interessant.
    Wir stehen als Händler in der Gewährleistung.

    Der Kunde hat in diesem Fall aber ein Recht auf Nachbesserung. Durch uns.

    Wie können wir denn den gerecht werden, wenn das Bugfix von Starface nur im kostenpflichtigen Release enthalten ist?

    Ich schätze, solche Regelungen werden entweder von Gerichten nicht standhalten ODER Starface wird vermutlich Kulanz zeigen und das Update dem Kunden erlauben...

    Wie sehr ihr das?

    Ich denke, wenn die Kunden es *im Fehlerfall* drauf anlegen, werden die so oder so das Update kostenfrei erhalten.

  8. #23
    STARFACE User

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    Zitat Zitat von fwolf Beitrag anzeigen
    Und genau das ist doch überhaupt kein Problem, denn ich kann den Updatevertrag nachträglich doch immer noch abschließen.
    War ja bisher keiner auf meine Frage drauf eingegangen.
    Nach meiner Info muss dann doch der Kunde einen Aufschlag bezahlen!?!

    War das nicht so?

    Keiner meiner Kunden hatte bisher das Update verweigert. Daher bin ich nicht ganz so da im Thema. Aber ich meine, dass es dann den Strafaufschlag gibt...

    @starface?
    War doch so, oder?

    R.

    PS: die steuerliche Nutzungsdauer für PC Technik wurde gerade vom Bundesfinanzministerium von 3 auf nur noch 1 (!) Jahr heruntergesetzt!

  9. #24
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    Zitat Zitat von roady1969 Beitrag anzeigen
    Jetzt wird’s interessant.
    Wir stehen als Händler in der Gewährleistung.

    Der Kunde hat in diesem Fall aber ein Recht auf Nachbesserung. Durch uns.

    Wie können wir denn den gerecht werden, wenn das Bugfix von Starface nur im kostenpflichtigen Release enthalten ist?

    Ich schätze, solche Regelungen werden entweder von Gerichten nicht standhalten ODER Starface wird vermutlich Kulanz zeigen und das Update dem Kunden erlauben...

    Wie sehr ihr das?

    Ich denke, wenn die Kunden es *im Fehlerfall* drauf anlegen, werden die so oder so das Update kostenfrei erhalten.
    Gewährleistung ist ein Recht des Kunden (und damit einhergehende Ansprüche), dass die Anlage zum Zeitpunkt des Gefahrübergangs die vereinbarte Beschaffenheit hatte.
    Aus diesem Grund, gibt es Fehlerbeseitigungsupdates, die kostenlos – auch ohne Updatevertrag – eingespielt werden können. Wo ist nun das Problem?

    Es heißt nicht, dass Software keine Fehler haben darf, so lange diese unerheblich sind. Das System muß sich für den vertraglich zugesicherten Zweck oder die übliche Verwendung eignen und darf keine erheblichen Mängel aufweisen.
    Es heißt auch nicht, dass bei Neuerscheinen eines Major-Updates der Kunde Anspruch auf dieses Update hat.
    Grüße,
    Fabian

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  10. #25
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    Zitat Zitat von roady1969 Beitrag anzeigen
    War ja bisher keiner auf meine Frage drauf eingegangen.
    Nach meiner Info muss dann doch der Kunde einen Aufschlag bezahlen!?!

    War das nicht so?

    Keiner meiner Kunden hatte bisher das Update verweigert. Daher bin ich nicht ganz so da im Thema. Aber ich meine, dass es dann den Strafaufschlag gibt...
    Üblicherweise gibt es einen Aufschlag – eben weil es sonst, wie weiter oben bereits erwähnt, grundsätzlich sinnvoll sein kann, keinen Updatevertrag abschließen; weil ich im Fall der Fälle nicht schlechter gestellt wäre. Aber STARFACE war im Einzelfall bisher immer sehr kulant und wenn ich mir die im Raum stehenden 18,75 Euro/Monat über 48 Monate anschaue, dann erkenne ich darin nicht diesen Aufschlag.
    Vielmehr passt der Preis zu einer Compact mit 6 zusätzlichen Userlizenzen.

    Zitat Zitat von roady1969 Beitrag anzeigen
    PS: die steuerliche Nutzungsdauer für PC Technik wurde gerade vom Bundesfinanzministerium von 3 auf nur noch 1 (!) Jahr heruntergesetzt!
    Vielen Dank für die Info! Das war mir neu! Damit wird jeder PC quasi zum GWG
    Das BMF geht nun also davon aus, dass die "betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer" nur noch ein Jahr beträgt. Hoffen wir mal, dass das von Gerichten nicht gekippt bzw. vom Betriebsprüfer im Einzelfall akzeptiert wird, denn es steht eigentlich nicht im Ermessen des BMF, "Nutzungsdauern" aus einer Laune heraus zu ändern (das widerspricht § 7 I EStG). Ein BMF-Schreiben ist zudem noch kein "Gesetz".
    Der Gesetzgeber sollte m.E. besser PCs grundsätzlich als GWG einordnen. Das wäre "rechtsicherer".
    Geändert von fwolf (01.03.2021 um 13:20 Uhr)
    Grüße,
    Fabian

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