LDAP Anbindung mittels vordefinierter Filter

  • Bei der "werkseitigen" LDAP Anbindung können keine Filter mitgegeben werden. Somit landen z.b. auch inaktive AD User als Eintrag im Adressbuch.

    Eine Auswahl für z.b.:

    - Admin Accounts
    - deaktivierte Benutzer

    wäre hilfreich und würde oft den Einsatz eines Moduls unnötig machen (z.b. von oByte der Adressbuch-Kontakt-Importer. Ist der einzig mir bekannte in dem ich einen SearchScope hinterlegen kann um deaktivierte Benutzer rauszufiltern).
    Keine Möglichkeit zu filtern.
    Die Benutzer sehen somit keine Einträge von de-aktivierten Benutzern die z.b. aus Krankheit oder ähnlichem übergangsweise de-aktiviert wurden.
    Konkretes Beispiel, wie sich die Verbesserung im Alltag für den Benutzer oder Admin positiv auswirkt.
    Technische Details wie Auszüge aus Logdateien etc.

    Evtl. hat ja noch jemand eine (andere) Lösung dafür um z.b. deaktivierte AD Benutzer nicht zu synchronisieren.

    Ich nutze von oByte den Adressbuch-Kontakt-Importer da dieser die Möglichkeit gibt eines Suchstring mitzugeben. Darüber filtere ich aktuell die deaktivierten Benutzer raus damit

    diese im Adressbuch nicht angezeigt werden.

    Wäre schön wenn man das auch "von Haus aus kann" :)

  • Wir verwenden für solche Themen immer das estos MetaDirectory als zwischengeschaltetes LDAP.
    Das hat den Vorteil, dass das MetaDirectory aus verschiedenen Quellen (AD/LDAP Office365, SQL-Datenbanken, etc.) die Kontakte einsammelt, normiert und dann einheitlich per LDAP verschiedensten Nutzern bereitstellt.

    Die STARFACE bekommt im Bereich "Adressbuch" dann das MetaDirectory eingetragen.

    Im MetaDirectory selbst läßt sich beliebig filtern, Einträge manipulieren und anhand von Rechten differenzieren.

    Der Import-Konnektor des MetaDirectory kann beliebige Feldzuweisungen durchführen oder Filter anwenden.

  • Alles bekannt, aber wieder gleiches Problem; eine weitere Softwarekomponente muss her. Muss eingerichtet, konfiguriert und fortlaufend administriert und gewartet werden. Bezahlt werden natürlich auch.

    Bei meinem Beispiel geht es um 1 kleinen String um die Benutzer zu filtern. Mehr nicht. oByte übergibt den doch auch "nur".

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