Posts by fwolf

    Tut mir leid, näher ran an eine Anleitung wirst Du vermutlich nicht kommen. Man muß da etwas die Systematik der Patton-Konfiguration verstehen.
    Die Geräte sind unglaublich mächtig, aber damit geht eine gewisse Komplexität einher.
    Mein Code-Ausschnitt zeigt die relevanten Teile der Konfiguration, der Rest ist jedoch auch sehr individuell, so dass man das auch nicht einfach "einspielen" kann, sondern auf seinen Anwendungsfall hin anpassen muß.

    Allnet hat früher einmal Patton-Schulungen angeboten – ich weiß nicht, ob's die noch gibt.

    Ich selbst habe mir das Smartware- und Trinity-Handbuch zu Gemüte geführt und bin den autodidaktischen Weg gegangen.

    Es gibt da kein "Feld", wo man das einfach einträgt.

    Vielmehr muß man dem Patton für sein FXS-Interface, das man kurzschließt (und damit ein Off-Hook auslöst; bitte einen 200-Ohm Widerstand verwenden!) eine Routing-Tabelle als Ziel konfigurieren, die einen Default-Eintrag hat, der auf ein Ziel (z.B. STARFACE-SIP-Interface) zeigt und über eine verknüpfte Mapping-Tabelle die zu wählende Rufnummer setzt:


    Grob könnte das wie folgt aussehen:


    Im Beispiel wird bei einem Off-Hook des FXS-0 Ports die Routingtabelle rt-autodial angesprungen.
    Dort wird der default-Eintrag ausgewählt, der den Call zum Interface if-sip-pbx (die STARFACE) sendet und dabei die Mapping-Table mt-autodial aufruft. Diese wiederum setzt die called-e164 (angerufene Rufnummer) auf "30".

    Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, für die App/Integration, diese Daten zu speichern:

    über eine Schnittstelle des Browsers im Local Storage – da es sich um eine Webanwendung handelt.


    Offensichtlich gibt es irgendeinen Auslöser für das Zurücksetzen Local Storage des Webbrowsers.

    Das ist außerhalb der Anwendung. Eventuell werden systemseitig diese Daten gelöscht (die liegen unterhalb von AppData) oder es gibt Ordnerumleitungen (Domäneneinstellungen), so dass der Browser auf die usprünglich angelegten Daten nicht mehr zugreifen kann oder Browsererweiterungen sind im Spiel,... oder oder oder. Es gibt jedoch nichts, was die Anwendung selbst da tun kann.


    Die Anwendung sagt dem Browser, er solle bestimmte Daten speichern und fragt den Browser nach diesen Daten. Und wenn da nichts zurückkommt, dann sind Einstellungen eben auf Defaults zurückgesetzt.


    Ein Debugging muß am System bzw. Browser stattfinden.

    ... indem Du die 16.777.214 Hostadressen manuell in die Blacklist einträgst ;)


    Aber im Ernst, das wäre besser eine Aufgabe für eine vorgelagerte Firewall.

    Also dass vorhandene Zertifikate über Backups in eine neu installierte 7.2 importiert werden, habe ich bereits beobachtet.

    An dieser Stelle ist übrigens Vorsicht geboten. Ein fehlerhaftes Zertifikat oder eins, das den Mindestanforderungen an Chiffren und Schlüssellängen nicht gerecht wird, kann dazu führen, dass der Tomcat auf dem HTTPS-Port nicht mehr erreichbar ist. In Kombination mit der Zwangsumleitung per nftables führt das zu einem Totalausfall.


    Wer dieses Symptom beobachtet, möge bitte die SSL-Zertifikate und den Keystore in der neu installierten Anlage zurücksetzen.

    Vor etwas über zwei Jahren (02/2020) wurde mit 2700 CPU-Kern-Jahren (@2,1 GHz) und einem GNFS-Algorithmus ein 829 bit RSA faktorisiert. CPUs haben heutzutage schonmal 64 Kerne und die Aufgabe ist gut parallelisierbar. Ich denke, man kann 1024 bit RSA als nicht mehr ausreichend sicher einstufen.

    Ja, Atlassian Security Advisories kommen mittlerweile häufiger als so mancher Newsletter.
    Glücklicherweise ist's meist nicht mehr als ein docker pull und starten eines neuen Containers.

    Unser Ziel ist ja eigentlich, dass alles möglichst selbsterklärend ist. Ich würde mich wirklich sehr über Vorschläge freuen, wie wir das hinkriegen. Also an welcher Stelle ist etwas unklar? Formulierungen/Positionierung/Doppeldeutigkeiten/etc. Wir wollen es ja so gut wie möglich machen!

    Ist das euer ernst?


    Es gibt einen riesigen Abschnitt zur Präsenzkonfiguration, direkt unterhalb.

    Und wenn man eine Frage zur Präsenzsynchronisation stellt, wird genau diese Information (wie man es konfiguriert hat) weggelassen?


    Die Standardeinstellung muß ja sein, das sich erst einmal nichts verändert und man angegeben muß, was man möchte.


    Ich bin neugierig, wie würdet ihr das intuitiver machen? Also konkrete Vorschläge?

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    Welche Informationen Benötigen Sie denn?

    Ich hab doch geschrieben, welche Information wir brauchen: "die Konfiguration der Präsenzsynchronisation".

    Unterhalb dessen, was der Screenshot zeigt, gibt es weitere Bereiche zur Konfiguration der Präsenzsynchronisation. Wenn die nicht aktiviert ist, ist es nämlich überhaupt nicht überraschend, dass nichts synchronisiert wird.

    Dann würde ich mal beim zuständigen M365-Admin anklopfen und nachfragen. Es gibt im Azure AD ein Log zu den Anmeldeversuchen. Wenn Microsoft die Anmeldung ablehnt, findet man dort den Grund. App-seitig ist da nichts zu machen...