Posts by Martin

    dann wollen wir mal :D
    ich spare mir mal Details, sollten Fragen bestehen, gehe ich natuerlich dann auch gerne in die Details.
    benoetigte Software:
    zaptel: http://downloads.digium.com/pub/zaptel/

    auf dem Wirtsrechner:
    hiervon nimmt man den neuesten 1.2er zaptel, entpacken, compilieren und installieren. Dazu muessen die Kernel-Header des openvz-Kernels installiert sein.

    Danach per modprobe ztdummy und modprobe zaptel die beiden module einladen und dafuer sorgen, dass diese bei jedem Boot geladen werden.

    in der Config-Datei von openVZ muss dann noch das Zatel-Device fuer den Gast freigegeben werden.
    DEVICES="c:196:0:rw, c:196:2:rw, c:196:1:rw, c:196:253:rw, c:196:254:rw, c:196:255:rw"

    Als Gast:
    Installation eines FC4-templates (vzcreate --ostemplate)
    Danach installiert man mit vzyum den yum (!) auf dem Gast.
    Die eigenltiche Starface Installation geschieht dann mit yum. Als Repo gibt man ein lokales Verzeichnis in dem sich die RPMs der Installations-CD befinden an (http/ftp mirror der Starface-CD ist natuerlich auch oki).
    Installation: yum install starface-easycat, starface-database, starface-asterisk, starface-virtual
    Da das starface-asterisk Paket auf eine genaue Kernel-Version depended und Kernel bei openVZ Gaesten etwas "fehl am Platze" sind, gibt es das starface-virtual Paket. Dieses stellt einen Fake dar und bedient die Abhaengigkeit "kernel=2.6.17-1.2146_SF"

    BTW: wer das Paket installiert, ohne genau zu wissen, was er tut, bitte nicht wundern, wenn nichtsmehr funktioniert ;) Es ist definitiv nur fuer openVZ-Installationen sinnvoll, in allen anderen Faellen bitte nicht verwenden.

    Danach muessen wie gehabt der tomcat5, postgres und asterisk laufen - d.h. man ist fertig.
    Viel Spass, bei Fragen: gerne posten.

    es muesste an einem DNS lookup haegen. Hat der Rechner beim hochfahren eine ansprechbare IP ?
    falls ein externer Mailserver (-> bringt weniger Probleme mit Hostnamen usw) verwendet wird, kann sendmail auch komplett abgeschaltet werden: an der konsole 'chkconfig sendmail off' eingeben.

    derartiger Probleme sind bei uns bisher noch nicht aufgetreten.
    Vorstellen koennte ich mir, dass unsere FedoraCore 4 dafuer nichtmehr taufrisch genug ist. Tipp: alle FAQs/Seite zu FC4 koennen praktisch 1:1 auch auf Starface angewand werden.
    Abhilfe: eine Vorgehendesweise ist die HDD voruebergehend in einen anderen Rechner einzubauen, dort zu installieren und dann wieder zurueck zu bauen. Auf jeden Fall muesste in diesem Fall dann die Logausgabe etwas laenger sein / sich der Fehler geneuer eingrenzen lassen.
    Derzeit sind wir am Testen/Implementieren zum Upgrade auf einen Fedora 7 Unterbau. Ein Termin hierzu kann allerdings noch nicht genannt werden.

    wir haben STARFACE als hosted Version seit einiger Zeit am laufen. Davon gibts ein Image. Allerdings wird zwingenderweise zur Installation ein root-Zugang benoetigt (spezielles zaptel-Device muss freigegeben werden).
    Ist das gegeben, bitte hier nochmals posten, dann gibts den Link zum Image und eine Anleitung.

    das Eintragen von bindaddr hat bei uns den tieferen Sinn, da bei mehr als einer Netzwerkkarte sich der asterisk nicht von alleine an "das" richtige Netzwerkinterface bindet.

    genaueres unter http://www.voip-info.org/wiki/index.php…ents_style=flat

    Probleme bereitet uns das bei der hosted-Variante, wir werden aber "anderweitig" lösen.
    In Zukunft wird wohl kein bindaddr mehr in der sip.conf stehen.
    nähere Infos gleich im thread vom fakeuser.
    edit: link https://support.starface.de/forum/showthre…osted=1#post640

    vielleicht liegt hier ein Missverständnis vor.
    Die Starface-PBX Software als Server betrieben, benötigt die Portforwardings.

    Die Clients verwenden natürlich auch die erwähnten Ports, allerdings ist es so, dass ausgehende Verbindungen allermeistens von Seiten des Betreibers freigeschaltet sind. Als Minimallösung kann man Port 4569 für iax2 freischalten lassen und das Plugin-Phone verwenden (= ein einziger Port).

    Hier mal das modinfo der bereits aktuell unterstützen Controller:
    ich denke mal, dass die Chance gross ist, dass der controller bereits unterstützt wird.
    Ungeachtet davon, wie gesagt, der Umstieg af Fedora 7 ist bereits angegangen.

    [root@buildsys scsi]# modinfo 3w-9xxx.ko
    filename: 3w-9xxx.ko
    version: 2.26.02.007
    license: GPL
    description: 3ware 9000 Storage Controller Linux Driver
    author: AMCC
    srcversion: DBF9228827294C783799F94
    alias: pci:v000013C1d00001003sv*sd*bc*sc*i*
    alias: pci:v000013C1d00001002sv*sd*bc*sc*i*
    depends: scsi_mod
    vermagic: 2.6.17-1.2146_SF mod_unload 686 REGPARM 4KSTACKS gcc-4.0
    [root@buildsys scsi]# modinfo 3w-xxxx.ko
    filename: 3w-xxxx.ko
    version: 1.26.02.001
    license: GPL
    description: 3ware Storage Controller Linux Driver
    author: AMCC
    srcversion: 75A9CEC33D254E5FD72547F
    alias: pci:v000013C1d00001001sv*sd*bc*sc*i*
    alias: pci:v000013C1d00001000sv*sd*bc*sc*i*
    depends: scsi_mod
    vermagic: 2.6.17-1.2146_SF mod_unload 686 REGPARM 4KSTACKS gcc-4.0

    Hallo Beastie,
    zum 3ware Raid Controller:
    in unseren Appliances ist ebenfalls ein 3ware Raid Controller eingebaut und funktioniert ohne Auffälligkeiten. Welcher Typ von 3ware ist denn konkret geplant ?
    Zur FC4: wir sind im Moment dabei die Distribution zu aktualisieren. Im einzelnen wird es Fedora 7 werden. Der Zeitpunkt ist noch nicht ganz klar.

    bitte mal die Ausgabe von cat /proc/interrupts an der Kommandozeile ausgeben.
    der Verdacht ist, dass sich die ISDN Karte mit einem anderen Gerät einen Interrupt teilt. Prinzipiell sollte dies funktionieren, allerdings zeigt die Praxis immermal wieder bei Interrupt-sharing Probleme.
    Abhilfe: den Slot der ISDN Karte tauschen.

    zum Detail:
    lost interrupt: es wurde ein Interrupt nicht behandelt, da u.U. bereits der nächste Interrupt angekommen ist.
    rtc = Real Time Clock d.h. also die Echtzeituhr.
    Der Rechner konnte demnach nicht die Systemzeit in die Realtimeclock zurückschreiben.

    Gibts genauere Details zum Rechner? Funktionieren andere Linux-Distributionen darauf?

    nach genauerer Betrachtung: das Problem liegt wohl an unserem linux-Kernel. Dieser ist für intel 686 compiliert. D.h. Pentium Pro und folgende. Allerdings ist der 800MHz VIA CPU-Befehlssatz her keine Obermenge des PentiumPro. D.h. wir müssten den kernel für i586 (=Pentium) compilieren.

    Leider erfordert dies bei uns administrativen Aufwand. Somit kann ich noch keine absehbare Lösung anbieten. Da wir demnächst aber noch tiefgreifende Änderungen vornehemn, wird das compilieren als i586 natürlich berücktsichtigt.

    Als "erste" Hilfe kann ich den download des kernels als i586 compiliert anbieten, genaueres zur Installation usw per Privat Message.